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Jahresabschluss

Zahlen & Fakten

Jahresabschluss

Branchenentwicklung und Bilanz auf einen Blick

Der Aufsichtsrat der Gesellschaft hat den Jahresabschluss und den Lagebericht 2025 geprüft und hierüber schriftlich Bericht erstattet. Der vollständige Jahresabschluss und der Lagebericht wurden mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Eine gekürzte und angepasste Fassung des Jahresabschlusses, einschließlich der Bilanz und Gewinn-und-Verlust-Rechnung zum 31.12.2025, ist hier auf einen Blick für Sie hinterlegt.

Rechtsgrundlagen

Gegenstand des Unternehmens ist nach dem neu gefassten Gesellschaftsvertrag vom 25. Mai 2023 die Durchführung von staatlichen Lotterien, Wetten und Ausspielungen sowie die Veranstaltung und Durchführung von Lotterien mit geringerem Gefährdungspotenzial und von virtuellen Automatenspielen und Online-Casinospielen. Die Gesellschaft kann mit Zustimmung des Gesellschafters auch die Veranstaltung und Durchführung anderer Lotterien, Wetten und Ausspielungen übernehmen.

Für das Land Baden-Württemberg führt die Gesellschaft die von ihm veranstalteten staatlichen Glücksspiele durch. Die Einzelheiten sind in den Geschäftsbesorgungsverträgen vom 17. September 2010 für die staatlichen Lotterien und Wetten sowie vom 21. Dezember 2023 für das Online-Casinospiel geregelt.

Mit Zustimmung des Landes und der Erlaubnis des Regierungspräsidiums Karlsruhe veranstaltete die Gesellschaft auch im Berichtsjahr die Privatlotterien „GlücksSpirale“ und „Die Sieger-Chance“.

Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder in Halle (Saale) erlaubte am 5. Juni 2023 der Gesellschaft die Veranstaltung von virtuellen Automatenspielen. Das Angebot wurde im Dezember 2023 in den Markt eingeführt.

Die Gesellschaft bildet zusammen mit weiteren 15 Unternehmen in den jeweiligen Bundesländern den Deutschen Lotto- und Totoblock. Rechtliche Grundlage des Zusammenschlusses in Form einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist der neu gefasste

Blockvertrag in der Fassung vom 11. Juni 2024. Zweck des Zusammenschlusses ist die Veranstaltung und Durchführung von Lotterien und Sportwetten nach einheitlichen Spielplänen.

Seit 23. März 2012 wird die Lotterie Eurojackpot in Baden-Württemberg angeboten. Die Gesellschaft ist dazu am 7. Juni 2011 dem „Vertrag über die Poolung Eurojackpot“ beigetreten.

Der Glücksspielstaatsvertrag 2021 (GlüStV 2021) trat zum 1. Juli 2021 in Kraft.

Der Glücksspielstaatsvertrag 2021 wird auf Landesebene durch das Landesglücksspielgesetz Baden-Württemberg (LGlüG) vom 29. November 2012 in der Fassung vom 25. Februar 2025 ergänzt und konkretisiert. Das neu gefasste LGlüG übernahm zum einen die bundesrechtlichen Vorgaben des GlüStV 2021, insbesondere hinsichtlich des bundesweiten Sperrsystems OASIS, der Pflichten von Anbietern und Vermittlern, der Einführung von Kurzzeitsperren sowie der Ausgestaltung von Entsperrverfahren. Zum anderen wurde das Landesmodell für Online-Casinospiele neu aufgenommen, wonach diese durch das Land Baden-Württemberg veranstaltet werden; private Lizenzen sind nicht vorgesehen. In diesem Zusammenhang wurden auch Regelungen zur Besteuerung von Online-Casinospielen geschaffen. Zudem wurde die Einrichtung einer Fachstelle für Glücksspielsucht zur institutionellen Stärkung der Prävention vorgesehen. Schließlich wurden die Kontroll- und Aufsichtsbefugnisse des Landes im Bereich der Spielhallen erweitert.

Branchenentwicklung

Der legale Glücksspielmarkt wuchs 2024. Für 2025 zeigten die meisten Indikatoren eine Seitwärts- bis moderate Entwicklung und eine anhaltend hohe regulatorische Aktivität (u. a. gegen illegale Angebote bei Werbung/Payments). Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder beziffert den illegalen Online-Anteil auf rund 25 % des Online-Marktes (Volumen 0,5–0,6 Mrd. €), während Verbände/Studien teils deutlich höhere Werte diskutieren.

Die Gesamteinsätze aller Spielarten in den als Deutscher Lotto- und Totoblock (DLTB) bezeichneten Unternehmen betrugen im Berichtsjahr rund 8,3 Mrd. € und lagen damit um 3,6 % unter denen des Vorjahres. Dieser Einsatzrückgang ist insbesondere auf die im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahr erheblich ungünstigere Jackpotentwicklung bei der Lotterie Eurojackpot zurückzuführen. Dies zeigt sich auch darin, dass der Maximaljackpot von 120 Mio. EUR in 2025 lediglich in vier Ziehungen erreicht wurde, während dies in 2024 in 13 Ziehungen der Fall war. Dagegen setzte sich im Jahr 2025 der langjährige Trend einer erhöhten Nachfrage nach der Jahresendlotterie Silvester-Millionen fort, von der gegenüber dem Vorjahr 500.000 Lose mehr verkauft wurden, was bei dieser Lotterie zu Mehreinnahmen von 5 Mio. € führte.

Mit Blick auf den Gesamtglücksspielmarkt war zu beobachten, dass nach dem bereits zum 1. Juli 2021 in Kraft getretenen neuen Glücksspielstaatsvertrag auch im Jahr 2025 noch private und in Deutschland nicht lizenzierte Anbieter in kommunikative Maßnahmen investierten. Dabei erfüllen diese Anbieter, die ihren Sitz überwiegend im Ausland haben, im Gegensatz zu den Gesellschaften des DLTB keine Standards in den Bereichen Spieler-, Jugend- und Verbraucherschutz. Durch Firmensitze in Ländern, die sich auf die Ansiedlung international tätiger Glücksspielunternehmen spezialisiert haben, haben diese Unternehmen eine sehr geringe Steuerlast im Land ihres Sitzes. Da diese Unternehmen noch dazu keine Abgaben in Form von Zweckerträgen leisten müssen, konnten diese sich in den letzten Jahren einen bedeutenden „Wettbewerbsvorteil“ verschaffen.

Mit einem Gesamteinsatz von rund 1,092 Mrd. € (ohne virtuelles Automatenspiel) betrug der Anteil der Lotterien und Wetten der Gesellschaft am Blockaufkommen im Jahr 2025 13,2 %, was leicht unter dem Einwohneranteil Baden-Württembergs am bundesweiten Bevölkerungsstand liegt. Die Veränderungsrate der Gesamteinsätze im Vergleich zu den 52 Veranstaltungswochen des Vorjahres lag in Baden-Württemberg mit –4,0 % dabei leicht unter dem Bundesdurchschnitt von –3,6 %. Insgesamt konnte die Gesellschaft damit nach dem Rekordergebnis des Jahres 2024 erneut ein historisch überdurchschnittliches Spielgeschäftsergebnis im Lotterie- und Wettgeschäft erzielen.

Hinweis

Bei dem dargestellten Jahresabschluss der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg handelt es sich um eine gekürzte und angepasste Fassung.

In Anbetracht der für die Spielgeschäftsentwicklung des Jahres 2025 maßgeblichen Einflussfaktoren mit den äußerst unsicheren konjunkturellen und geopolitischen Rahmenbedingungen, entwickelten sich die Spieleinsätze im DLTB insgesamt angemessen.

Virtuelle Automatenspiele blieben auch 2025 eines der volumenstärksten Online-Segmente, sie stehen jedoch unter besonders restriktiven regulatorischen Rahmenbedingungen. Der legale Markt ist geprägt durch Einsatz- und Spielparameterbegrenzungen (u. a. 1-€-Höchsteinsatz, Mindestspieldauer, anbieterübergreifendes Einzahlungslimit) sowie der Besteuerung des Spieleinsatzes. Diese Faktoren begrenzen das Wachstumspotenzial der regulierten Angebote, das sich zuletzt überwiegend als seitwärts gerichtet darstellt. Gleichzeitig besteht in diesem Segment eine anhaltend hohe Nachfrage, insbesondere bei spielintensiven Nutzergruppen. Marktstudien und Branchenbeobachtungen weisen darauf hin, dass ein relevanter Teil dieser Nachfrage nicht im regulierten Markt, sondern bei nicht lizenzierten Anbietern bedient wird. Entsprechend werden für virtuelle Automatenspiele vielfach höhere Schwarzmarktanteile diskutiert als im Online-Markt insgesamt. Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) intensivierte 2024 und 2025 ihre Vollzugsaktivitäten, insbesondere gegenüber Zahlungsdienstleistern und digitalen Vertriebswegen, um die Kanalisierung in den legalen Markt zu erhöhen. Aussagen zur Wirksamkeit dieser Maßnahmen divergieren bislang je nach Quelle.

Online-Casinospiele unterliegen in Deutschland weiterhin einer föderal differenzierten Regulierung. Während einzelne Länder eigenständige Angebote zulassen, besteht bundesweit kein einheitlicher, frei zugänglicher Markt. Entsprechend ist das legale Angebot begrenzt und regional abgegrenzt. Die Nachfrage nach Online-Casinospielen – insbesondere Live-Formaten – bleibt hingegen hoch und ist international weiter wachsend. In Deutschland wird diese Nachfrage bislang nur teilweise über regulierte Angebote kanalisiert. Branchenstudien sehen daher auch in diesem Segment einen überdurchschnittlichen Anteil nicht lizenzierter Angebote, der deutlich oberhalb des von der GGL für den gesamten Online-Markt ausgewiesenen Durchschnitts liegen dürfte.

Für 2025 ist von einer Fortsetzung dieses Spannungsverhältnisses zwischen begrenztem legalen Angebot, stabiler Nachfrage und regulatorischem Vollzug auszugehen. Die weitere Marktentwicklung hängt maßgeblich davon ab, ob und in welchem Umfang der regulatorische Rahmen angepasst oder vollzugsseitig durchgesetzt wird.

Stuttgart, den 3.Juni 2026

Staatliche Toto-Lotto GmbH

Paul Nemeth
Geschäftsführer

Staatliche Toto-Lotto GmbH, Stuttgart

Bilanz zum 31. Dezember 2025

Aktiva 31/12/2025
EUR
31/12/2024
EUR
A.  Anlagevermögen    
I.  Immaterielle Vermögensgegenstände    
1.  Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 3.026.657,00 6.733.029,00
2.  Geleistete Anzahlungen 2.421.889,56 3.155.507,18
  5.448.546,56 9.888.536,18
II.  Sachanlagen    
1.  Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 5.900.464,91 6.058.692,91
2.  Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.103.610,00 4.942.852,00
3.  Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 3.928,95 0,00
  11.008.003,86 11.001.544,91
III.  Finanzanlagen    
1.  Anteile an verbundenen Unternehmen 540.162,68 540.162,68
2.  Beteiligungen 59.500,00 59.500,00
  599.662,68 599.662,68
  17.056.213,10 21.489.743,77
B.  Umlaufvermögen    
I.  Vorräte    
1.  Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.087.151,91 804.768,53
2.  Waren 452.660,88 398.823,37
  1.539.812,79 1.203.591,90
II.  Forderungen und sonstige Vermögens­gegenstände    
1.  Forderungen aus Spiel- und Wettabwicklung 45.285.751,82 38.394.351,82
2.  Forderungen gegen verbundene Unternehmen 4.454,90 367.573,97
3.  Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 14.278,50
4.  Sonstige Vermögensgegenstände 5.584.655,66 4.381.204,01
  50.874.862,38 43.157.408,30
III.  Wertpapiere    
Sonstige Wertpapiere 42.979.158,17 49.031.896,93
     
IV.  Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 92.338.535,73 98.578.132,94
  187.732.369,07 191.971.030,07
C.  Rechnungsabgrenzungsposten 7.248.767,43 7.339.078,49
     
  212.037.349,60 220.799.852,33
Passiva 31/12/2025
EUR
31/12/2024
EUR
A.  Eigenkapital    
I.  Gezeichnetes Kapital 16.000.000,00 16.000.000,00
     
II.  Gewinnrücklagen    
Andere Gewinnrücklagen 3.480.220,68 3.480.220,68
     
III.  Gewinn-/Verlustvortrag 3.484.454,74 1.853.510,53
     
IV.  Jahresüberschuss –1.412.347,80 1.630.944,21
  21.552.327,62 22.964.675,42
     
B.  Rückstellungen    
1.  Rückstellungen für Pensionen 8.549.733,00 9.882.488,00
2.  Steuerrückstellungen 0,00 115.000,00
3.  Sonstige Rückstellungen 2.478.558,22 2.916.609,75
  11.028.291,22 12.914.097,75
     
C.  Verbindlichkeiten    
1.  Verbindlichkeiten aus Spiel- und Wettabwicklung 160.776.885,10 165.298.372,50
2.  Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5.175.627,86 6.311.460,69
3.  Sonstige Verbindlichkeiten 419.148,30 384.967,02
  166.371.661,26 171.994.800,21
     
D.  Rechnungsabgrenzungsposten 13.085.069,50 12.926.278,95
  212.037.349,60 220.799.852,33

Staatliche Toto-Lotto GmbH, Stuttgart

Gewinn- und Verlustrechnung

für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis zum 31.12.2025

2025
EUR
2024
EUR
1.  Umsatzerlöse    
a)  Spieleinsätze 1.112.354.974,93 1.148.932.675,59
b)  Bearbeitungsgebühren 21.517.751,15 22.693.952,20
c)  Sonstige Umsatzerlöse 1.615.576,17 2.280.484,27
  1.135.488.302,25 1.173.907.112,06
     
2.  Sonstige betriebliche Erträge 7.313.809,18 7.017.673,69
     
3.  Gewinnabführung und Ausschüttung    
a)  Ausschüttungen an Spielteilnehmer 560.229.226,42 573.063.261,44
b)  Lotteriesteuer 185.878.101,72 193.255.904,19
c)  Rein- bzw. Zweckerträge 229.846.993,03 252.811.870,65
d)  Vertriebsvergütungen 75.598.084,91 79.339.039,30
e)  Sonstige Abführungen 127.506,31 125.627,39
  1.051.679.912,39 1.098.595.702,97
     
4.  Materialaufwand    
a)  Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebs­stoffe und für bezogene Waren 524.545,61 660.031,77
b)  Aufwendungen für bezogene Leistungen 118.316,37 133.600,80
  642.861,98 793.632,57
     
5.  Personalaufwand    
a)  Löhne und Gehälter 15.104.529,53 14.363.724,89
b)  Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 3.792.780,58 3.817.298,97
  18.897.310,11 18.181.023,86
     
6.  Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 4.797.274,06 6.054.140,84
     
7.  Sonstige betriebliche Aufwendungen 71.404.165,08 59.383.781,76
     
8.  Erträge aufgrund von Gewinnabführungsverträgen 502.394,12 535.731,30
     
9.  Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3.245.523,59 3.777.481,69
     
10.  Abschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 422.139,69 242.424,47
     
11.  Zinsen und ähnliche Aufwendungen 217.970,85 160.312,42
     
12.  Steuern vom Einkommen und vom Ertrag –120.776,70 135.699,90
     
13.  Ergebnis nach Steuern –1.390.828,32 1.691.279,95
     
14.  Sonstige Steuern 21.519,48 60.335,74
     
15.  Jahresüberschuss –1.412.347,80 1.630.944,21

Anhang

D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt:

T€
Lotto 428.494
Eurojackpot 325.283
Toto 6.375
Spiel 77 97.701
SUPER 6 42.051
Losbrieflotterien 97.979
KENO 17.176
plus 5 1.249
Silvester-Millionen 30.000
GlücksSpirale / Die Sieger-Chance 46.008
Virtuelles Automatenspiel 20.039
  1.112.355
   
Bearbeitungsgebühren 21.517
Sonstige Umsatzerlöse 1.616
  1.135.488

Die Umsatzerlöse wurden ausschließlich im Inland erbracht.

E. Sonstige Angaben

6. Konzernzugehörigkeit

Die Staatliche Toto-Lotto GmbH, Stuttgart, wird in den Konzernabschluss der Beteiligungsgesellschaft des Landes Baden-Württemberg mbH, Stuttgart, einbezogen. Die Staatliche Toto-Lotto GmbH ist damit gemäß § 291 Abs. 2 Nr. 3 HGB von der Verpflichtung befreit, einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht aufzustellen. Der befreiende Konzernabschluss der Beteiligungsgesellschaft des Landes Baden-Württemberg mbH wird entsprechend den gesetzlichen Vorschriften an das Unternehmensregister übermittelt.

Bei dem dargestellten Jahresabschluss der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg handelt es sich um eine gekürzte und angepasste Fassung.

Hinweis

Bei dem dargestellten Jahresabschluss der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg handelt es sich um eine gekürzte und angepasste Fassung.

Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss und den Lage­bericht 2025 geprüft und hierüber schriftlich Bericht erstattet.

Der vollständige Jahresabschluss und Lagebericht wurde von der Menold Bezler GmbH Wirtschaftsprüfungsgesell­schaft Steuerberatungsgesellschaft mit dem uneinge­schränkten Bestätigungsvermerk versehen. Die Veröffent­lichung erfolgt im elektronischen Bundesanzeiger.

PRÜFUNG DURCH DEN AUFSICHTSRAT UND BESTÄTIGUNGSVERMERK

Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss und den Lage­bericht 2025 geprüft und hierüber schriftlich Bericht erstattet.

Der vollständige Jahresabschluss und Lagebericht wurde von der Menold Bezler GmbH Wirtschaftsprüfungsgesell­schaft Steuerberatungsgesellschaft mit dem uneinge­schränkten Bestätigungsvermerk versehen. Die Veröffent­lichung erfolgt im elektronischen Bundesanzeiger.

F. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2025 wie folgt zu verwenden:

2025
EUR
2024
EUR
Gewinn-/Verlustvortrag 3.484.454,74 1.853.510,53
Jahresfehlbetrag/-überschuss –1.412.347,80 1.630.944,21
Bilanzgewinn 2.072.106,94 3.484.454,74
     
Dividende 0,00 0,00
Gewinnvortrag 2.072.106,94 3.484.454,74

Stuttgart, den 3.Juni 2026

Staatliche Toto-Lotto GmbH
Geschäftsführung

Paul Nemeth